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Cube Agree 2027: Modelle günstig kaufen
Das Cube Agree ist das aerodynamische Allround-Rennrad der Marke und sitzt zwischen dem komfortorientierten Attain und dem reinen Racer Litening. Für 2027 hat Cube den C:62 Rahmen komplett überarbeitet: leichter, windschnittiger und mit deutlich mehr Reifenfreiheit. Hier stehen die wichtigsten Neuerungen, was Cube übernommen hat und welche Ausstattungsstufe zu welchem Fahrertyp passt.
Die wichtigsten Neuerungen im Überblick
- Neu 2027 – 10,4 Watt weniger Luftwiderstand: Der Wert stammt aus dem Zusammenspiel von neuem Rahmen, neuer Gabel, IC Aero Cockpit und der neu entwickelten Aero-Sattelstütze. Es ist also ein Systemwert, nicht der Beitrag des Rahmens allein.
- Neu 2027 – Rahmen und Gabel 150 g leichter: Das entspricht rund 7,5 Prozent. Der Rahmen wiegt jetzt 1.150 g. Je Ausstattungsvariante fallen bis zu 700 g weg – das Pro liegt bei 7,5 kg statt 8,0 kg.
- Neu 2027 – Reifenfreiheit von 32 auf 36 mm: Die größte praktische Änderung. Das Agree deckt damit auch raue Landstraßen und gut verdichtete Schotterwege ab.
- Neu 2027 – Aero-Sattelstütze mit Comfort Flex: Neu entwickelt, mit Aero-Profil und gezieltem Flex. Sie trägt sowohl zum Aerodynamikgewinn als auch zum Komfort auf langen Strecken bei.
- Neu 2027 – UDH-Ausfallende: Der Universal Derailleur Hanger macht den Rahmen mit modernen Schaltsystemen kompatibel und vereinfacht die Ersatzteilbeschaffung.
- Neu 2027 – überarbeitete Rahmentasche: 0,6 Liter Volumen, dünneres Material und direkte Befestigung am Oberrohr. Sie spart im Windkanal 1,2 Watt gegenüber einer herkömmlichen Tasche.
- Neu 2027 – maximaler Lenkeinschlag ohne Anschläge: Praktisch beim Rangieren und beim Transport.
- Neu 2027 – siebte Ausstattungsstufe SLT AXS: Neben dem SLT mit Shimano Dura-Ace Di2 gibt es jetzt ein SLT AXS mit SRAM Red AXS.
- Neu 2027 – Race 100 € günstiger: 3.699 € statt 3.799 €, bei unverändertem Antrieb.
Was hat Cube vom Modelljahr 2026 übernommen?
Ein Rahmen für alle Ausstattungsstufen bleibt das Prinzip der Serie. Vom Einstieg bis zum Topmodell fährt jedes Agree denselben C:62 Rahmen in Advanced Twin Mold Technology. Du zahlst nach oben für Antrieb und Laufräder, nicht für ein besseres Fahrverhalten – schon die günstigste Stufe bietet dieselbe Rahmensteifigkeit und dieselbe Aerodynamik wie die teuerste.
Elektronische Schaltung in jeder Stufe bleibt Standard. Von Shimano 105 Di2 im Einstieg über Ultegra Di2 und SRAM Rival oder Force AXS bis Dura-Ace Di2 und Red AXS an der Spitze. Mechanische Varianten gibt es in der Serie nicht, und daran ändert sich 2027 nichts.
Vollintegration und integrierte Sattelstützenklemmung bleiben. Alle Züge und Leitungen laufen innen, die Klemmung sitzt im Rahmen. Das Konzept hat sich bewährt und wurde für 2027 nur weiterentwickelt, nicht ersetzt.
Die Preisstruktur bleibt weitgehend erhalten. ONE, EX, Pro, SLX und SLT kosten dasselbe wie im Vorjahr – bei leichterem Rahmen, mehr Reifenfreiheit und besserer Aerodynamik. Das Race wird günstiger, das SLT AXS kommt neu oben dazu.
Und die Powermeter-Logik bleibt: Ab der Pro-Stufe ist die Leistungsmessung ab Werk verbaut, beim Pro über einen 4iiii Precision 3+.
Wie viel Reifenfreiheit bietet das Cube Agree 2027?
Der Rahmen nimmt jetzt Reifen bis 36 mm Breite auf, im Vorjahr waren 32 mm die Grenze. Serienmäßig montiert Cube Continental Grand Prix in 30 mm.
Praktisch heißt das: Mit den 30 mm ab Werk fährst du einen schnellen Straßenreifen mit genug Volumen für schlechten Asphalt. Wer die Reserve nutzt und auf 34 oder 36 mm wechselt, kann mit niedrigerem Luftdruck fahren und auch gut verdichtete Schotterwege mitnehmen. Alle Laufradsätze sind tubeless ready.
Schutzblechaufnahmen hat das Agree nicht. Wer Schutzbleche, Gepäckträger oder noch mehr Reifenfreiheit braucht, ist beim Cube Nuroad richtig.
Was zeichnet das Preis-Leistungs-Verhältnis aus?
Das stärkste Argument ist die Konstellation aus gleichem Preis und komplett neuem Rahmen. Fünf der sieben Ausstattungsstufen kosten 2027 genau so viel wie im Vorjahr – dafür bekommst du 150 g weniger Rahmengewicht, 10,4 Watt weniger Luftwiderstand und 4 mm mehr Reifenfreiheit.
Der Einstieg liegt bei 2.799 € und bringt dafür Carbonrahmen, Carbonlaufräder und elektronische Shimano-105-Di2-Schaltung mit. Ein Paket mit elektronischer Schaltung ab Werk ist in dieser Preisklasse selten. Nach oben reicht die Serie bis 5.299 €, wobei du für Schaltgruppe, Laufradprofil und Gewicht zahlst.
Das Race ist die Ausnahme in der Preisliste: Es kostet 100 € weniger als im Vorjahr, bei gleichem Ultegra-Di2-Antrieb.
Wie ist die Cube Agree Serie 2027 aufgebaut?
Die Modellnamen folgen einem festen System:
- Rahmen: alle Modelle tragen den Zusatz C:62 – Cube-Carbon mit 62 Prozent Faseranteil. Eine Aluminiumversion gibt es in der Serie nicht.
- Ausstattungsstufe: aufsteigend ONE, EX, Pro, Race, SLX, SLT und SLT AXS.
- AXS im Namen kennzeichnet die SRAM-Variante einer Stufe, ohne Zusatz kommt Shimano zum Einsatz.
Ein Agree C:62 SLT AXS ist damit die Topausstattung der Serie mit SRAM Red AXS. Die Rahmengrößen reichen über sieben Stufen von 47 bis 62 cm.
Welche Ausstattung passt zu welchem Fahrertyp?
- Einstieg in ein elektronisch geschaltetes Rennrad: Agree C:62 ONE – Shimano 105 Di2, Carbonlaufräder, 8,2 kg.
- Wer SRAM bevorzugt: Agree C:62 EX mit Rival AXS oder C:62 SLX mit Force AXS. Beide fahren eine größere Kassettenbandbreite als die Shimano-Modelle.
- Sportliche Touren mit Leistungsmessung: Agree C:62 Pro – Ultegra Di2, 4iiii Powermeter und IC Aero Cockpit bei 7,5 kg.
- Schnelle Gruppenfahrten und Marathons: Agree C:62 Race – gleicher Antrieb wie das Pro, dafür die höheren Streem Carbonlaufräder.
- Ambitionierte Fahrer und Wettkampf: Agree C:62 SLT mit Dura-Ace Di2 oder SLT AXS mit SRAM Red AXS, beide ab 7,2 kg.
Wer eine aufrechtere Sitzposition möchte, ist beim Cube Attain besser aufgestellt. Wer maximale Aerodynamik oder minimales Gewicht sucht, findet das im Cube Litening AERO und AIR.
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